Informationen für Praktikantinnen und Praktikanten


Gespräch zwischen Anleiterin und Praktikantin
generiert mit Gemini
Gespräch zwischen Anleiterin und Praktikantin
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Informationen für Studierende der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit:
Das Angebot richtet sich an Studierende im Bachelor- oder Masterstudiengang an einer Fachhochschule, Hochschule oder Universität, die im Rahmen des Studiums ein Praktikum absolvieren müssen. Ein Praktikum bei den Sozialen Diensten der Justiz im „LaStar“ ist unentgeltlich. Die Dauer und inhaltliche Ausgestaltung des Praktikums variieren je nach den Vorgaben der jeweiligen Hochschule oder Universität.
Informationen über freie Praktikumsstellen erhalten Sie von der jeweiligen Geschäftsbereichsleitung. Ihre Bewerbung richten Sie schriftlich oder per E-Mail an die jeweilige Poststelle des Geschäftsbereiches.
Was erwartet Sie?
Die Praxisanleitung erfolgt durch erfahrene Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Je nach Dauer des Praktikums werden Sie schrittweise an die eigenständige Fallbearbeitung und Gesprächsführung herangeführt. Zunächst übernehmen Sie die Rolle der bzw. des Beobachtenden, lernen verschiedene Gesprächsstile und Arbeitsweisen kennen. Sie begleiten zu Gerichtsterminen, Hausbesuchen, Gesprächen bei Netzwerkpartnern und in Justizvollzugsanstalten.
Sie erhalten u. a. Einblick:
- in die gesetzlichen Grundlagen und die Organisationsstruktur der Behörde „LaStar“
- in die Berufsrolle des Sozialarbeiters/-pädagogen im Rahmen justizieller Sozialarbeit
- in die Aufgabenbereiche und den Arbeitsalltag einer /eines Gerichts- und Bewährungshelferin bzw. Bewährungshelfer
- in die Verwaltungsarbeit
- in die unterschiedlichen Zielgruppen, angewandten Methoden und Qualitätsstandards der Sozialen Dienste der Justiz, in das Konzept der Integralen Straffälligenarbeit
- in die Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften, Justizbehörden, Beratungsstellen und anderen Netzwerkpartnern
- in die Fallbearbeitung nach Aspekten der Sozialen Arbeit, einschließlich der Risikoeinschätzung, Interventionsplanung und Dokumentation
Was erwarten wir?
- Interesse an der Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen
- einen respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Wertevorstellungen
- Bereitschaft zur Weiterentwicklung der eigenen fachlichen Kompetenzen sowie zur selbständigen Arbeitsweise




